Who am I?

Ursprünglich plante ich als 10 Jähriger mit einem Freund zusammen die Welt zu erobern, im Wort-wörtlichen Sinne. Wir planten ein Dakisch-Griechisches Reich zu gründen, eigene Fußballvereine zu gründen, diverse Länder durch geschickte Diplomatie dazu zu zwingen unserem Reich beizutreten. Wir erstellten unzählige Skizzen, Zeichnungen und Pläne um dieses Reich ins Leben zu rufen. Es gab einen strikten Plan, dies alles Schritt für Schritt durchzuführen. Wie dem auch sei, irgendwann wurde die Welt doch etwas benebelt und nicht mehr so nüchtern. Nun gab es andere Dinge zu verrichten, etwa gemein zu sein, sich gegen das Systhem aufzulehnen, "I am a bad boy bitch". Dies führte unweigerlich zu anderen Schwierigkeiten. Mit der Zeit wird man reifer und man bemerkt, das fotografieren und malen an sich auch kein schlechter zeitvertreib sind. Nun habe ich also meine lehrreiche Vergangenheit hinter mich gelassen, habe mich auch vom Kampfsport verabschiedet, ebenso von den "Boys in the Hood". Nach meinen 30 verschiedenen Arbeitsstellen habe ich mich entschieden das meine 31. die letzte sein wird. Nebenbei möchte ich meine Werke hier präsentieren.

Make it, or break it!

Mittwoch, 6. Februar 2019

Istrien

Letzten Sommer war ich zum ersten mal in Kroatien, besser gesagt in Istrien, eine Halbinsel an der Grenze zu Italien und Slowenien. Der weg schien auf der Landkarte nicht weit. Allerdings warnt eine Landkarte nicht vor Staus. Die fahrt gestaltete sich als Horrortrip. Wer diese Reise noch nie unternommen hat, den möchte ich vor einem Alptraum warnen "Karawankentunnel" an der Grenze zwischen Österreich und Slowenien. Da ist kein stockender Verkehr, da wird einfach nur gestanden. Ich bin mir sicher es gibt Jahreszeiten wo es besser läuft, aber im August ist es schwierig. 

Wir hatten uns ein Haus in einem Dorf gemietet, ca. 7km vom Meer entfernt. Schon in der ersten Nacht gab es ein kräftiges Gewitter, was dafür sorgte das die Lampen im Haus funken schlugen und der Wind eine Tür so stark zuknallte das die Scheibe darin in 1000 Stücke zerfiel. Wie gut das ich da grad draußen war mit meinem Bruder um eine Pizza im Ortskern zu kaufen.  Ein paar Tage später ging der Swimmingpool kaputt. Wir hatten dazu ein paar Skorpione im Haus, so lässt es sich natürlich gut schlafen. Allerdings sind soweit mir bekannt ist europäische Skorpione eher ungefährlich. Natürlich gibt es auch gute Sachen zu berichten. Die Landschaft war herrlich! Das mehr vom feinsten Azurblau. Die Cevapcicis die man in den Supermärkten kaufen konnte waren einsame Klasse. Man merkte an den Gebäuden überall den italienischen Einfluss. Das Wetter war auch sehr gut. Leider kann ich nicht viel über die Einheimischen sagen, da wir nicht mit vielen in Kontakt kamen. Das lag daran das wir meistens unter uns waren wenn wir irgendwo schwimmen gingen. Die Hausbesitzer waren aber sehr zuvorkommend und sehr gastfreundlich. Schade das es so viele Steine am Strand gab. Wir hatten viele verschiedene Plätze ausprobiert. Leider war die ganze Küste in unserer Umgebung sehr Steinig.

Hier ein paar Impressionen aus Pula/ Pola, eine Stadt an der Westküste Istriens. Hat mir sehr gut gefallen, es gab viel zu besichtigen, viele Monumente aus römischer Zeit, kann ich zum besuchen nur weiterempfehlen. Weitere Bilder werden bald folgen.















Dienstag, 5. Februar 2019

Bad Urach Teil 2

Und weil es so schön war, hier noch weitere Impressionen von meinem Ausflug auf die Schwäbische Alb. 















Montag, 4. Februar 2019

Bad Urach

Bad Urach, eine Burgruine auf der Schwäbischen Alb in Baden-Würrtemberg gelegen, gehört definitiv zu meinen Sehnsuchtsorten. Ich war schon gut und gerne 5-6 mal da. Zu verschiedenen Jahreszeiten. Ein Ausflug hierher ist zu jeder Jahreszeit angenehm. Man kann die Burgruine auf der Bergspitze erkunden, oder den ca. 2km von der Burg entfernten Wasserfall. Als ich die Fotos gemacht habe hatte ich mich bloß auf die Burruine beschränkt. Der Aufstieg zur Burg ist wesentlich anstrengender, da der Weg dorthin gegen Ende sehr steil wird. Hier ein paar erste Eindrücke. Die Bilder habe ich übrigens im Hochsommer gemacht. Wie bekannt handelte es sich dabei um einen sehr trockenen Sommer letztes Jahr. Ich habe den Bildern noch einen gelblichen Stich verpasst, was mir gut zum Kontrast des Cyanfarbenen Himmels gefiel. Wie man sieht habe ich auch verschiedene Filter ausprobiert.